Die Tageszeitung „Österreich“ jubelt über Werner Faymanns Facebook-Präsenz. Er hat schon 1500 Freunde. Mich wundert, dass jemand auch nur einen einzigen Freund hat, der sich diesen Auftritt von seinen Freunden (und Nicht-Freunden) zahlen lässt.
Gedanken über Gott und die Welt aus rechtskonservativer Perspektive. Religion, Politik, Philosophie, Zeitgeistkritik mit dem Schwerpunkt Österreich.
Freitag, 28. Oktober 2011
200 000,- Steuergeld für Werner Faymanns Facebookauftritt
Dienstag, 25. Oktober 2011
Schnell notiert :
Im schlimmsten Fall einer tiefen und langen Rezession könnte die Finanzierung Griechenlands bis zum Jahr 2030 rund 444 Milliarden Euro kosten.
Montag, 24. Oktober 2011
Der Luxus unserer Regierung, in Europafragen keine Meinung zu haben
Große Ratlosigkeit herrscht in Europa. Wie soll die Zukunft aussehen? Wie groß soll der Rettungsschirm noch werden? Wer zahlt ihn? Wer haftet? Wer hebelt wen aus und wer erzielt mit nicht vorhandenem Geld den höchsten Grad an Hebelwirkung (bei allfälligen Fragen über die Bedeutung dieses Satzes wendet man sich am Besten an den französischen Staatspräsidenten Sarkozy). Wodurch zeichnen sich Österreichs Politiker in dieser Situation aus?
Integrationsstaatsekretär Kurz macht keine halben Sachen, oder doch?
Der ÖVP Integrationsstaatsekretär Kurz will zukünftig Zwangsehen auch im Ausland bestrafen. Angesichts der Tatsache, dass viele ahnungslose türkische Mädchen nach einem kurzen Heimaturlaub in der Türkei als verheiratete Frauen zurückkehren, macht sogar Sebastian Kurz stutzig.
Freitag, 21. Oktober 2011
Missbrauchsfälle in Wiener Kinder und Jugendheimen
Wenn man der Katholischen Kirche systematischen Kindermissbrauch vorwirft, so muss die Frage erlaubt sein, wie die Vorfälle in öffentlichen Kinderheimen der Stadt Wien zu bezeichnen sind, wo Kinder wie Gefangene gehalten wurden und vollkommen entrechtet waren? Doch die Reaktion der Öffentlichkeit ist anders.
Mittwoch, 19. Oktober 2011
Von der Kunst, über die FPÖ zu sprechen
Es ist in Österreich leider eine intellektuelle Mutprobe, über die FPÖ schreiben, oder sie kritisch hinterfragen zu wollen, ohne dabei in ein ideologisches Kampfgefecht zu kommen.Das ist bedauernswert und zeugt davon, dass es nicht weit her ist mit unserer politischen Kultur. Daran hat aber auch die FPÖ selbst Schuld.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Die Grüne Welt
Die Wiener Grünen loben sich selbst, die Jahreskarte der Wiener Verkehrsbetriebe (Wiener Linien) auf 365 Euro gesenkt zu haben. Ich muss zugeben, es ist zwar nicht das, was versprochen wurde (im Wahlkampf versprachen die Grünen noch eine Jahreskarte um 100 Euro), aber zumindest versuchten sie, das durchzusetzen, was sie im Wahlkampf herausposaunten.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Das Profil der ÖVP
Unter der Leitung von Ex-Parteiobmann Josef Pröll konnte man die ÖVP durchaus als eine Linkspartei bezeichnen. Zum Glück ist diese Ära vorzeitig zu Ende gegangen. Doch wie sieht der aktuelle Zustand der ÖVP aus?
Dienstag, 11. Oktober 2011
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