Posts mit dem Label Judentum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Judentum werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 17. Juni 2010

Anti-Israel Hetze bei muslimischen Kundgebungen in Österreich

Was wäre, wenn H.C.Strache vor Neonazis sprechen würde?
Das politische und mediale Erdbeben in Österreich wäre so laut, dass es weit über die Grenzen hinweg wahrnehmbar wäre.
Es hat aber nicht Strache, sondern Omar Al-Rawi (SPÖ) bei einer Anti-Israel Demonstration unter anderem zu türkischen Nationalisten, den „Grauen Wölfen“, gesprochen.
Ariel Muzicant, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde, beklagt sich über muslimische Aggression gegenüber österreichischen Juden, (er nennt dieses Phänomen anitsemitisch, was mir insofern komisch vorkommt, weil Muslime meist selbst Semiten sind) und er beklagt sich erstmalig über einen Drahtzieher der innerösterreichischen anti-israelischen Hetze, Omar Al-Rawi. Ariel Muzicant macht gerade die Entdeckung, dass seine gefährlichsten Feinde nicht in der FPÖ sitzen, sondern sich gerne selbst als Opfer von Strache darstellen.

Die Reaktionen der österreichishcen Parademoslems sind nicht überraschend.
IGGiÖ-Präsident (Islamische Glaubensgemeinschaft Österreichs) Anas Schakfeh nannte die Aussagen von IKG-Präsident (Israelistische Kultusgemeinde) Ariel Muzicant "unqualifizierte Angriffe" und er möge den interreligiösen Dialog doch nicht gefährden.
Heuchlerischer geht’s ja wohl kaum noch. Wer Moslems kritisiert, gefährdet automatisch den interreligiösen Frieden. Es nützt nichts, wenn sich Omar Al-Rawi oder Anas Schakfeh nachträglich von Gewalt und hetzerischen Plakaten auf ihren Demonstrationen distanzieren. Sie müssen sich vor ihren eigenen Leuten von dieser Hetze distanzieren. Sie müssen auf der Demo selbst sagen, dass der Vergleich Hakenkreuz = Judenstern nicht tolerierbar ist und dass eine anti-israelische Haltung kein islamisches Bestreben ist. Es nützt nichts, wenn uns IGGiÖ-Präsident und SPÖ-Integrationsbeauftragte besänftigen. Sie müssen ihre eigenen Glaubensanhänger erziehen. Doch das tun sie nicht. Man hat sogar den Eindruck, dass sie gerne Öl ins Feuer gießen. Wenn sich jemand aufregt, dass ihr Verhalten nicht korrekt ist, stellen sie die Kritiker als islamfeindlich und intolerant dar. In Wahrheit sind sie es selbst gewesen, die die Intoleranz der Muslime zumindest unterstützen, indem sie solche Plakate und Vorfälle wie Gewalttaten von Muslimen zulassen, während sie auf der Bühne stehen und Israel anklagen, nachträglich sich aber scheinheilig von solchen Taten distanzieren.

Aber auch Ariel Muzikant muss kritisiert werden. Es ist mir unerklärlich, dass man als intelligenter und sensibilisierter Mensch die einzige Gefahr für Juden von der FPÖ ausgehen sieht, während unter dem Deckmantel der Toleranz seine wahren Feinde sich als Opfer darstellen können. Es war absehbar, dass so etwas passieren würde und ich prophezeihe ihm, dass dies erst der Anfang muslimischer Gewalt gegen Juden ist. Es scheint ein Markenzeichen der SPÖ zu sein, besonders „blauäugig“ durch das Leben zu gehen.
Faschismus hat keine politische oder religiöse Farbe: Er kann braun, rot, grün, schwarz, orange, atheistisch, christlich, islamisch und sogar jüdisch sein.
Vielleicht sollten wir unseren Kindern diese Tatsache auch lehren und nicht nur, dass ein Hakenkreuz böse ist.