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Mittwoch, 2. April 2014

Außergewöhnlich schwerer Vandalismus in mindestens vier Kirchen in Wien

In der ORF Nachrichtensendung ZIB2 findet dieser Vandalenakt nicht einmal eine Erwähnung (31. März). Stattdessen trägt der Moderator (Armin Wolf) ein Gedicht von Christian Morgenstern vor.

Montag, 17. Juni 2013

Das Rote Wien und die Toleranzheuchelei

Jedes Jahr gibt es in Wien einen Live-Ball, eine Regenbogenparade und ein Donauinselfest und viele andere mehr oder weniger freizügige Events, auf denen Toleranz, Gleichstellung und Offenheit das oberste Dogma ist, das ein Mensch zu befolgen hat.
Doch was ist das?

Montag, 10. Oktober 2011

Die Fratze des Arabischen Frühlings

Folgende Videos zeigen, was mit Christen in muslimisch dominierten Ägypten passiert.
Das ist der Arabische Frühling. Falls auch Sie zu den Menschen gehören sollten, die glauben, dass die Revolutionen in islamischen Ländern Demokratie und Freiheit bringen, sehen Sie sich bitte diese Videos an. Unter Saddam Hussein, Mubarack, Gaddafi, und Assad wurde der Islam wenigstens soweit in Schach gehalten, dass Christen leben konnten. Wie es ist, als Christ unter Moslems zu leben, zeigen folgende Bilder.


Mittwoch, 29. September 2010

Ein paar Terrordrohungen zum Dank

Mir klingen die Werbespots für die Pakistanhilfe noch im Ohr, wie eindringlich sie an unsere Solidarität appellierten. Doch überschattet wurden sie von einem evangelikalen Pastor in den USA, der ankündigte, Koranbücher verbrennen zu wollen. Seitdem werden alle Christen als Radikale beschimpft und mit diesem Pastor in einen Topf geworfen. Dabei hat dieser Pastor nur ganze 50 Mitglieder in seiner Gemeinde. Doch erreichte er weltweites Negativ-Aufsehen bis hinauf zum amerikanischen Präsidenten. Die islamische Antwort hingegen kommt in den Medien fast nicht vor. In einer pakistanischen protestantischen Gemeinde detonierte ein Sprengsatz und in einer anderen wurden Bibeln und Kreuze verbrannt. Der christliche Extremist musste seine Aktion absagen. Moslems beanspruchen den gleichen Extremismus für sich und niemand von denen, die sich über den protestantischen Pastor empörten, scheint es zu stören. Am wenigstens die Moslemvertreter in Österreichs Politik.

Doch das ist noch lange nicht alles.
Haben wir zu wenig gespendet? Waren wir zu intolerant?
In ganz Europa herrscht wegen islamischer Terrorgefahr höchste Alarmstufe. Mehrmals musste der Eiffelturm gesperrt werden. Städte in Deutschland, England und Frankreich sind die Hauptziele der islamischen Fanatiker. Einmal darf man raten, von wo die Terrorgefahr ausgeht - richtig - die Hintermänner sitzen in Pakistan.

Montag, 26. Juli 2010

Sexuelle Gewalt im deutschen Feriencamp

Zitat: diepresse.at

Acht Burschen im Alter von 13 bis 16 Jahren sollen in dem Ferienlager 13-jährige Burschen mit verschiedensten Gegenständen sexuell misshandelt haben. Die Betreuer sind offenbar nicht eingeschritten.


Den Zustand der europäischen Gesellschaft kann man nicht so sehr an kirchlichen Missbrauchsfällen ablesen, weil diese ungefähr 0,3% der Missbrauchsfälle ausmachen. Wie degeneriert unsere Kinder sind, kann man an solchen Beispielen viel besser ablesen. Es ist anzunehmen, dass viele dieser Kinder schon in ihren Familien sexuell misshandelt wurden, weil sie sonst nicht so fixiert auf Sexualität und Gewalt wären. Ich fordere, dass man bei "weltlicher" sexueller Gewalt genauso empört ist, wie bei kirchlicher Gewalt. Für die Opfer ist es nämlich kein Unterschied.

Wer aus der Kirche austreten will, benötigt dazu keine Berichte über sexuelle Übergriffe.

Es kommt ja auch niemand auf die Idee, wegen sexueller Übergriffe in staatlichen Institutionen die Staatsbürgerschaft zurückzulegen. Es verlangt auch niemand vom Bundespräsidenten, dass er sich für seine Bürger entschuldigt, die sich solche Verbrechen zuschulden kommen lassen. Vom Papst hingegen wird so etwas schon verlangt - mehr noch, man verlangt seinen Rücktritt deswegen. Viel mehr sind diese Übergriffe und Auswüchse ein Spiegel unserer eigenen Dekadenz. Die Übersexualisierung unserer Gesellschaft und das Diktat, sich sexuell ausleben zu müssen, schaffen solche Kinder. Kinder, die nur mehr Sex, Gewalt und Sadismus im Kopf haben und unfähig sind, Mitgefühl zu zeigen.

Nicht die Kirche erschafft solche Kinder. Sondern unsere Gesellschaft selbst schafft sie.

Denn diese Kinder sind in zerstörten Familien aufgewachsen.

Sie haben vermutlich von ihren Eltern und anderen Familienangehörigen gesehen, wie man Sexualtität auslebt. Sie haben beobachtet, welchen Stellenwert Treue für ihre Eltern hat. Denn die meisten sind wohl entweder geschieden oder haben erst gar nicht geheiratet. Wahrscheinlich haben die Lebensabschnittspartner so schnell gewechselt, dass es nicht mehr wichtig war, jemandem treu zu sein. Die Gesellschaft erzählte ihnen ständig, dass sie sich sexuell enfalten müssten, und dass ihre Befriedigung ihr Recht sei. Grenzen darf es keine geben, denn es gilt, liberal zu sein. Es sind unsere Kinder, die hier in Erscheinung treten. Es sind die Früchte unserer Erziehung, die wir hier in der Zeitung lesen.

Es ist unser fortschrittlicher Lebensstil, der solche Früchte trägt.