Donnerstag, 31. März 2011

Die Roten und das Geld

Dank einer neuen EU Regelung ist es unserer Regierung nicht mehr so leicht möglich, die wahren Budgetzahlen zu verstecken. So müssen Bahn und Krankenanstalten mit eingerechnet werden. Auffallend ist, dass insbesondere rote Länder und rote Organisationen besondere Schuldenprobleme haben.

Mittwoch, 30. März 2011

Warum Frauen (angeblich) so begeistert vom Kopftuch sind


Eine ganz besonders eifrige Muslima erklärt jungen muslimischen Frauen, warum sie ein Kopftuch tragen sollten. Zu deutsch heißt das Buch „Jede Frau will sich bedecken.“
Fassungslos ist man über den Schwachsinn, der in dem Buch zu lesen ist.

Die ÖVP in der Krise


Nach der Wahl in Baden Württemberg stellt sich nicht nur für die CDU die Frage, was sie falsch gemacht hat. Auch unser Vizekanzler und ÖVP Leader Josef Pröll sollte sich einer ernsthaften Selbstreflexion unterziehen.
Für was steht die ÖVP?

Pressefreiheit in der Türkei


Was Pressefreiheit in der Türkei bedeutet kann man hier nachlesen.
Ein Buch, das aufdeckt, ob Anhänger islamischer Parteien und Organisationen den Staat gezielt unterwandern, um dann eines Tages die Macht im Land zu übernehmen darf nicht erscheinen. Dutzende Journalisten werden juristisch verfolgt, und das erscheinen des Buches wird verhindert. Dahinter steht, wie könnte es anders sein, die islamisch-konservative Regierungspartei AKP mit ihren Chef Recep Tayyip Erdogan.

Dienstag, 29. März 2011

Europas alltäglicher Genozid und die Notwendigkeit von Migration



Circa 20% der Schwangerschaften werden abgebrochen. Nur ein minimaler Bruchteil dieser ungewollten Schwangerschaften geht auf Vergewaltigung oder ähnliche Unglückszustände zurück. Trotzdem berufen sich die Befürworter auf diese Minderheit. Meist ist das Kind einfach den egoistischen Lebensvorstellungen der Nicht-Eltern im Weg.

Experten warnen vor Euro Rettungsschirm

In der Presse ist zu lesen, dass mittlerweile Experten den Euro Rettungsschirm für eine Fehlkonstruktion halten. Dass lässt ja fast schon hoffen, dass auch Politiker irgendwann durchschauen werden, das sie auf diese Weise den Karren gegen die Wand fahren, indem sie immer mehr Länder unter den Schirm treiben und gesunde Länder die Last zu tragen haben.
Wer stellt unsere Politiker dafür zur Rede, dass wahrscheinlich 30 Prozent der Schulden Griechenland nachgelassen werden müssen, weil Griechenland es nicht schafft, sich selbst neu zu erfinden? Wenn nach Portugal auch Spanien unter dem Schirm muss, sieht die Situation noch viel drastischer aus.
Da nützt es auch nichts, dass Faymann nach Brüssel Werbung für ein kernkraftfreies Europa macht. Unsere Probleme liegen leider ganz woanders.
Das Problem ist, dass mit der Rettung von Eurostaaten der gesamte Euro umfallen wird und das Geld, welches bis jetzt investiert wurde, schon vernichtet ist. Anstatt dieses echte Problem zu lösen, kämpfen unsere Regierungen mit Scheinproblemchen und die Medien kümmern sich um Nebensächlichkeiten statt die Aufmerksamkeit auf die echten Probleme zu lenken.
Aber wer will denn schon ständig etwas von Krise hören? Viel lieber legt man den Fokus auf Petzner und Strasser. Dabei sind diese Fälle sowieso ein Fall für das Gericht.
 
Von wem wollen unsere Regierungen gewählt werden? Und wer ist es, der sie wirklich noch wählt? Der Wirtschaftskammerpräsident Leitl hat es schon richtig erkannt. Die Regierung ist der beste Wahlhelfer für die FPÖ und hat es auch nicht verdient, wiedergewählt zu werden.

Sonntag, 27. März 2011

Der Kreuzzug gegen das Christentum

Ein Urteil des Verfassungsgerichtshof (VfGH) stellte fest, dass ein Kreuz im Kindergarten die Kinder nicht zum Christentum zwingt und deshalb dort hängen bleiben darf. Genauso darf es den Nikolaus weiter geben und er muss nicht auf dem atheistisch-muslimischen Altar zum Schweigen gebracht werden. Das können die atheistischen Kreuzzügler gegen das Christentum nicht auf sich sitzen lassen. Der Kreuzzug gegen das Kreuz geht in die nächste Runde. 
Um was es hier geht ist nicht so lächerlich wie es scheinen mag. Es geht hier unter dem Vorwand der Trennung von Staat und Kirche um den Versuch, das Christentum unsichtbar zu machen. Die Kopftücher muslimischer Mädchen stören den Ankläger nämlich überhaupt nicht und diese könnten sein Kind viel direkter betreffen, als ein Kreuz, das irgendwo hängt. Denn wenn alle Freundinnen seines Kindes ein Kopftuch tragen, könnte einmal die Frage auftauchen, warum denn sein Kind (so es ein Mädchen ist) denn keines trägt?
 
Hier geht es nicht um die Trennung von Staat und Kirche, wie immer behauptet wird. Hier geht es vielmehr um den Versuch, die Kirche zu zerschlagen, indem man sie unsichtbar macht.
Das wahre dunkle Zeitalter steht Europa noch bevor.
Es wird anbrechen, wenn das Christentum in Europa marginalisiert worden ist.
 
 
 

Freitag, 25. März 2011

Der nächste Schritt ins EU Wirtschaftsdesaster.

Die portugiesische Regierung ist zurückgetreten, weil sie ein Sparpaket nicht durchbrachte, welches ohnehin unzureichend war. Griechenland schafft es ebenfalls nicht, sich aus der Krise zu befreien. Immer neue Berechnungen tauchen auf, die sagen, dass die Annahmen viel zu optimistisch waren.
So gilt es also als sicher, dass Portugal unter den EU Rettungsschirm flüchten wird.
Doch was heißt das eigentlich? Dies bedeutet, dass jene Länder, die gespart haben, jetzt für Portugals Schulden gerade stehen müssen. Österreich zahlt 2,2 Milliarden Euro ein, doch das meiste „muss“ die Lokomotive Deutschland zahlen.
Bei diesem Betrag muss es aber keineswegs bleiben, denn wir haften für wesentlich mehr.
Doch unsere Politiker tun dies gerne, denn es zahlt sich für sie aus. Schließlich kommt der hohe Ölpreis wieder gerade recht. Schließlich kann der Finanzminister doch die Mehrwertsteuer des Benzinpreises von der inkludierten Mineralölsteuer berechnen.
Die blöden Autofahrer zahlen doppelt und dreifach und trennen sich doch nicht vom Auto.
 
Zurück zur Krise. Es ist eigentlich nur logisch, wenn nach Portugal dann Spanien unter dem Schirm wandert. Doch irgendwann fragt man sich, ob der Schirm nicht in sich selbst die Belastung schlechthin für den Euro ist. Denn wenn jeder Schutz unter dem Schirm sucht, ist die Frage, wer ihn finanziert? Für die Finanzjongleure ist der Schirm ja eine Einladung. Dumm wären sie, wenn sie nicht unter den Euroschutzschirm wollten, also müssen sie schauen, dass der Rettungsschirm möglichst groß wird und dass möglichst viele Länder in die sie investiert haben, sich unter diesem Schirm stellen müssen. Der Bürger zahlt die Zeche. Ein Schlaraffenland für Betrüger, Halsabschneider und risikoreiche Geschäfte. Bei Zahlungsausfall einfach unter den Rettungsschirm. Die Steuerzahler der stabilen Länder zahlen es.
 
Der Rettungsschirm wird den Euro in den Abgrund reißen.
Auch wenn uns viele Experten weis machen wollen, dass der Rettungsschirm die einzige Lösung ist, können wir uns mit deren Weisheit nichts kaufen. Der Verdacht, dass es sich hier um ein abgekartetes Spiel der Experten und der Politik handelt, die Wahrheit zu verschleiern, kann von mir zwar nicht bewiesen werden, liegt aber nahe, da es kaum Opposition zu dieser Ungerechtigkeit gibt. So reist unser Bundeskanzler durch Europa um Österreich vor einer nicht vorhandenen Nuklearkatastrophe zu bewahren, doch dass wir Steuererhöhungen in Kauf nehmen müssen, um den Rettungsschirm für Portugal, Griechenland, Irland zu finanzieren, stört ihn schon lange nicht mehr.
Die einzige Lösung wäre, Portugal muss den Euro verlassen. Genauso wie Griechenland.

Donnerstag, 24. März 2011

Die Scharia kommt nach Österreich


Der Oberste Gerichtshof kommt zu der grotesken Entscheidung, dass einer aus Saudi Arabien stammenden Frau, die schon Jahrzehnte in Österreich lebt, welche die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, keine Unterhaltszahlungen ihres Ex-Mannes zu leisten sind, weil dies nicht der Scharia entspreche. Die Vorinstanzen hatten der Frau die Unterhaltszahlung sehr wohl zugesprochen.
Die Frauenministerin bedauert, dass es zu Unklarheiten in den Instanzen gekommen ist.
Ist das nicht etwas verwunderlich? Unsere Frauenministerin, die am Frauentag ständig von Gleichberechtigung, Frauenrechten und gleiches Gehalt für Frauen gepredigt hat, findet hier nur ein leichtes Bedauern für juristische Unklarheiten.
Ist es nicht eigenartig, dass für unsere Feministinnen und Emanzen eine Frau nicht gleich eine Frau ist, dass der Kampf um die Frauenrechte von der Herkunft der Frau abhängig ist und dass die Frauenrechte vor der Scharia halt machen?
Ist es auch zu bedauern, dass es juristische Unklarheiten bei den Gehaltsunterschieden zwischen Mann und Frau gibt? Nein, dabei handelt es sich bei der Frauenministerin um einen Skandal, aber dass eine muslimische Frau vielleicht um ihr Recht wegen der Scharia umfällt, dass ist allerhöchstens juristisch zu bedauern.
Es wird doch nicht unseren Feministinnen der Mut fehlen, diese Ungerechtigkeit gegen Frauen aufzuzeigen (die sich höchstwahrscheinlich aus einem brutalen Abhängigkeitsverhältnis gelöst hat), aber um gleiche Managergehälter von Karrierefrauen können sie kämpfen?

Dienstag, 22. März 2011

Die Presse macht neuerdings auf Standard Niveau



Die Presse zeigt in einem Artikel zum Inzestfall von Westerwalt, ein verpixeltes Portrait des Täters, und dahinter ein Kruzifix, obwohl dieser Fall überhaupt nichts mit der Kirche zu tun hat (es geht um besonders abstoßenden familiären Missbrauch). Es liegt die Vermutung nahe, als wolle man (wahrscheinlich um mehr Interesse zu erwecken) jeden sexuellen Missbrauchsfall wenigstens visuell in Verbindung mit der Kirche bringen. Dieses Spiel könnte in nicht allzu ferner Zeit zu einer neuen Art von Faschismus führen. Vorurteile gegen die Kirche werden auf diese Art geschürt und ins Unterbewusstsein sickert der Kontext, Kirche und sexueller  Missbrauch seien wie Juden und Geld. Das jetzt die Presse anfängt, antikirchliche Reflexe zu auszulösen, wie es im ORF oder dem Standard üblich ist, ist schon sehr enttäuschend.