Donnerstag, 5. Dezember 2013

Befreit Europa doch endlich aus der Knechtschaft der Christenheit – auch wenn es die Demokratie kostet

Hier ein paar Beispiele, wie sehr Europa unter der Knechtschaft von Demokratie und Christenheit leidet:


Es gibt eine – von vielen christlichen Kirchen unterstützte – Initiative zum Schutz des menschlichen Lebens, „One of us“, die einen Bomben Erfolg eingefahren hat. Weit mehr als die erforderlichen eine Million Unterschriften wurden gesammelt. Doch ständig versuchen sozialistische Politiker diese direkt demokratische Initiative auszuschalten und mit zuvor eingeschobene Abänderungsanträge zu konterkarieren.

In Kroatien wurde mit einer überwältigenden Mehrheit der Bürger (nämlich mit einer Absoluten Mehrheit) der Wille bekundet, dass die Institution Ehe eine Beziehung zwischen Mann und Frau zu sein hat.
Ein Ergebnis, welches von politischen Eliten, den Kroatischen Medien und dem ORF einfach als Irrtum und Fehlentwicklung dargestellt wird. Die sozialistische Regierung Kroatiens kümmert sich übrigens einen Dreck um den Volkswillen und zieht das sogenannte Gleichstellungsgesetz durch. Sowohl die liberalen kroatischen Medien als auch der ORF zeigen sich empört. Demokratie ist eben nur dort erwünscht, wo es die von Liberalen und Linken Eliten erwünschten Ergebnisse erbringt. Direkte Demokratie also bitte nur dort einsetzen, wo linke oder liberale Ergebnisse zu erwarten sind.
Die Übeltäter der Kroatischen „Homophobie“ sind auch schon ausgemacht. Die Kirche ist es, die die Menschen gegen die Homosexuellen aufgestachelt hat. Gleichzeitig wird versucht, aufzuzeigen, dass das Ergebnis ein Vorbote von  Faschismus sei. Mit dem Slogan, „heute die Homosexuellen und morgen du“ wird versucht, die Tatsachen umzudrehen. Ungleiches gehört nämlich auch ungleich behandelt und Gleiches gehört gleich behandelt. Die Perversion in den Köpfen liegt darin, Ungleiches gleich machen zu wollen. Dass schafft aber mehr Ungerechtigkeit gegenüber den Gleichen, als Gerechtigkeit gegenüber den Ungleichen. Aber der Hausverstand (den Kroatiens Bevölkerung zu haben scheint), hat in Europa bei linken und liberalen Intellektuellen und natürlich beim ORF keinen Platz.
Die Kirche ist der Feind, der sich der Freiheit und dem Glück in den Weg stellt. Auch wenn noch so viele Bürger diese Initiativen unterstützen.
Auch in Frankreich gab es vor nicht allzu langer Zeit bemerkenswerte Massendemonstrationen gegen die Abtreibung. Doch diese unerwünschte Demokratie muss zu Gunsten der politischen Korrektheit abgeschafft und als Einfallstor zum Faschismus gebrandmarkt werden.

Alle Jahre wieder tauchen sie auf, die Diskussionen und (oft künstlichen) Streitereien, die von wenigen Aufwieglern immer wieder neu ins Spiel gebracht werden.  Der Nikolo und das Christkind verletzen permanent die Menschenrechte und diskriminieren ständig Moslems, Atheisten und Agnostiker. Jahr für Jahr zwingen sie diese in die Knechtschaft von Weihnachten. Der böse bärtige Nikolo, der die Kinder belästigt, indem er fragt, ob sie brav waren, und sie dann beschenken will, verursacht Therapiekosten für die Kinder in Milliardenhöhe. Eigenartigerweise ist der „HOHO-schreiende“ Weihnachtsmann viel weniger angsteinflößend, obwohl seine Rasur ähnlich zu wünschen übrig lässt. Das Christkind dagegen ist ein absoluter Killer - es sei denn, es kommt als leicht bekleidetes pubertierendes Mädchen mit Engelsflügerln daher, was gewisse „Kinderfreunde“ zu Phantasien anstiften dürfte.  Die Eltern machen sich also keine Sorgen, dass die Kinder durch frühzeitigen Pornokonsum (zahlreiche Kinder unter zehn Jahren kommen mehr oder weniger häufig in Kontakt mit pornografischen Medien), ständigen Toleranzappellen pro Homosexuelle (es soll Kinder geben, die sich fragen, ob sie normal sind, wenn sie nicht homosexuell sind), Gewalt und Dekadenz in Film, Alltag und Musik (zum Beispiel von Drogen konsumierenden und nackt auf Abrissbirnen schwingenden Popstars) verwirrt bzw. negativ beeinflusst werden könnten, sondern der Nikolo und die Kruzifixe machen unsere Kinder fertig.

Ja, das Christentum steht der Freiheit und dem Fortschritt im Wege. Darum haben wahrscheinlich die Vorzeigedemokratien Frankreich, Großbritannien und die USA so fleißig mitgeholfen, dass die unmenschlichen Despoten aus Libyen und Ägypten entmachtet werden, unter deren Herrschaft die Christen dort halbwegs sicher waren. Endlich ist das Werk Frankreichs, Englands, und den USA vollendet, und die Scharia nimmt dort (im Falle Libyens) ihren Platz ein.

Vielleicht ein kleiner Tipp für jene „Demokratie-bringenden“ Länder: Bombt Europa nieder. Im Chaos befreit uns der Islam vielleicht noch schneller vom Christentum als die eigene Dekadenz es vermag. Dann ist Europa endlich von der Knechtschaft Weihnachtens und von den Kruzifixen befreit. Aber homophob werden wir dann ganz sicher nicht mehr sein…(Ironie off)

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