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Donnerstag, 20. November 2014

Die Heuchelei zum Tag der Kinderrechte

Heute ist Tag der Kinderrechte.
Unsere Familienministerin und der ORF machen sich über die optimale Kindererziehung, Gewaltfreiheit in der Kindheit und über die Kinderfreundlichkeit unserer Gesellschaft Gedanken.

Dabei kam im ORF Morgenjournal Folgendes heraus: Unsere Gesellschaft ist nicht kinderfreundlich, weil die Kinder zu viele Hausaufgaben haben - weil sie oft um 16 Uhr noch immer keine Freizeit haben – weil es zu wenig Ganztagsbetreuung gibt – weil die Gesamtschule noch nicht eingeführt ist.
Mich wundert, dass nicht gesagt wurde, dass es ein Skandal ist, dass noch nicht jedes Kind mit einem Smartphone, X-Box und Playstation ausgestattet ist und dass die Kinder noch immer nicht im Kindergarten Sexualunterricht (steht schon auf der Wunschliste der Unterrichtsministerin) genießen müssen.
Eines jedoch ist kein Indiz für unsere mangelnde Kinderfreundlichkeit.
Unsere niedrige Geburtenrate, die fast zur Gänze von muslimischen Einwanderern erhalten wird, deutet nicht auf unsere Einstellung zum Kind hin. Auch die Tatsache, dass der Vorschlag, Eizellen einzufrieren, um den Kinderwunsch auf „später“ zu verschieben um ungestört von Kindergeschrei der Karriere nachzuhoppeln, sagt nichts über die Wertigkeit der Kinder aus.
Die Tatsache, dass tausende Kinder jedes Jahr abgetrieben werden, sagt nichts über unsere mangelnde Kinderfreundlichkeit aus.
Ist es Verlogenheit oder Blödheit, die die Frage der Kinderfeundlichkeit so selektiv beleuchtet, wie ORF und Familienministerin?
Ich weiß es nicht, aber ich weiß etwas anderes:


Es gibt tatsächlich etwas, was wir uns von Muslimen abschauen sollten. Sie sind nämlich kinderfreundlich. Das sieht man an ihren Geburtenraten.

PS: Für alle die schon fürchten, dass ich jetzt wieder öfter meinen Senf dazu gebe...ich kann beruhigen. Die Chancen stehen schlecht für meinen Senf ;-)

Mittwoch, 19. Februar 2014

Die schleichende Entmenschlichung einer Gesellschaft ohne Gott. Wie aus Tieren Menschen werden, und aus Menschen Tiere.

Die Gazetten waren voll von kollektiver Empörung über einen dänischen Zoo, der eine Giraffe geschlachtet und deren Fleisch den Löwen verfüttert hat. Ein Vorgang, der in der freien Wildbahn völlig normal ist. Doch der verweichlichte Europäer, der glaubt, dass der Strom aus der Steckdose kommt, glaubt auch, dass das Fleisch aus dem Supermarkt auf Bäumen wächst und Löwen Schmusekätzchen sind. Es soll tatsächlich Drohanrufe oder Drohbriefe von Aktivisten gegen den Zoo gegeben haben, die die getötete Giraffe rächen wollten.

Dienstag, 10. Dezember 2013

Eine hauchdünne Mehrheit für das Leben

Im EU-Parlament schmetterte eine hauchdünne Mehrheit den wiederholten Versuch, die Initiative „One of us“ zum Schutz des menschlichen Lebens zu konterkarieren, ab. Der Estrela Bericht wurde mit ganzen sieben (7) Stimmen von 661 abgegebenen Stimmen abgewählt.

Montag, 22. Juli 2013

Skandal in Abtreibungsklinik: Was uns wirklich schockiert - und was nicht.

Die Medien empör(t)en sich ausgiebig über die Wiener Abtreibungsklinik, in der 16 Frauen verletzt wurden. Die 30 000 Kinder, die jedes Jahr in Österreichs Abtreibungskliniken umgebracht werden, empören die Medien nicht - im Gegenteil.

Mittwoch, 11. Juli 2012

Warum wir Migration brauchen


Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) schwört uns schon auf unsere Zukunft ein.
Wir leiden an einer massiven Überalterung und werden dringend mehr Migranten brauchen. Österreich benötigt mehr Zuzug von ausländischen Arbeitskräften. Andernfalls wird unsere Wirtschaftskraft massiv sinken. Doch wer jetzt aufschreit, sollte zuerst einmal folgendes bedenken:

Mittwoch, 3. August 2011

Die Moral der Politik und der ganz normale Genozid an unseren Kindern

Es mag ja sein, dass der Vergleich des ehemaligen FPÖ Abgeordneten Königshofer vom norwegischen Terroranschlag mit den Opfern von Abtreibungen ein hinkender war, doch dass es wirklich einen Parteiausschluss aus der FPÖ rechtfertigt, bezweifle ich jetzt, nachdem ich beobachte, wie sich diese Partei hinter Uwe Scheuch stellt, mehr den je.

Dienstag, 29. März 2011

Europas alltäglicher Genozid und die Notwendigkeit von Migration



Circa 20% der Schwangerschaften werden abgebrochen. Nur ein minimaler Bruchteil dieser ungewollten Schwangerschaften geht auf Vergewaltigung oder ähnliche Unglückszustände zurück. Trotzdem berufen sich die Befürworter auf diese Minderheit. Meist ist das Kind einfach den egoistischen Lebensvorstellungen der Nicht-Eltern im Weg.

Dienstag, 7. September 2010

Der neue Faschismus- die Opfer sind Katholiken

Ich bekam ein E-Mail, das es verdient, in meinen Blog eingebunden zu werden. Wie Andreas Unterberger richtiger Weise in seinem Blog feststellt, kann man anhand dieses Videos sehr gut erkennen, dass die Wiener SPÖ Stadtregierung in Sachen Faschismus, Freiheit und Bürgerrechte mit unterschiedlichem Maß misst, denn sonst müsste sie dieser Sache ernsthaft nachgehen. Geht es darum, den Katholozismus zurückzudrängen, ist (fast) alles erlaubt. So ähnlich muss es in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts mit den Juden auch angefangen haben.

Freitag, 9. Januar 2009

Ein Film der unter die Haut geht.

Maria und ihre Kinder

Der Film erzählt von Kindern, die zur Tötung bestimmt waren - durch Abtreibung.
Doch im Gegensatz zu Millionen Kindern, die diesem Schicksal ausgeliefert sind, fanden unsere Kinder
in letzter Minute einen Schutzengel, der für sie kämpfte und ihren Müttern eine helfende Hand reichte
- Maria Grundberger.
Vor einer Abtreibungsklinik spricht sie Frauen an, die sich oft in einem dramatischen Konflikt befinden:
nämlich zwischen der Annahme und der Tötung ihres Kindes.

Durch gezielte Desinformation seitens offizieller Beratung, die Abtreibung als einen harmlosen Eingriff darstellt,
sowie durch massive Bedrängung seitens nächster Angehöriger, sind Frauen oft nicht wirklich entscheidungsfähig,
wenn sie zur Abtreibung gehen.

Dass es Maria Grundberger in den letzten Jahren gelang, hunderte Mütter
zu einem Umdenken zu bewegen, und sie vor der dramatischen
Erfahrung der Tötung des eigenen Kindes zu bewahren, bewegt
zutiefst. Denn wir werden daran erinnert, dass es zu den
Grundfesten unserer Kultur gehört, gerade diejenigen zu schützen,
die keine eigene Stimme haben.