Dienstag, 8. November 2011

Das Krebsgeschwür Afrikas

Jüngsten Meldungen zufolge tragen Islamisten den Krieg von Somalia weiter nach Kenia.
In Westafrika richten Islamisten ein Massaker in Nigeria an und ermorden an die  150 Menschen. Die Taktik dieser religiösen Heuchschreckenplage ist immer die gleiche.
 
Durch hohe Reproduktionsraten kommt es zur raschen ethnischen Gemeinsamkeiten in bestimmten Gebieten. Daraus ergeben sich Konflikte. Diese Konflikte bieten die Rechtfertigung für Terror gegenüber der Mehrheitsbevölkerung. Gemordet und bedroht wird von Moslems so lange, bis das Gebiet im Bürgerkrieg versinkt oder die Mehrheitsbevölkerung zur Minderheit wird und von selbst flüchtet.
 
Wenn es zur Spaltung eines Landes kommt (wie im Sudan), hat man ein neues islamistisches Land geschaffen, in dem die Scharia das Leben diktiert. Ist dieses Ziel erreicht, so ziehen sie ins nächste Land weiter. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Nigeria in einen muslimischen Norden und einen (noch) christlichen Süden zerbricht. Genau dieselbe Taktik wie im Osten Afrikas. Ist der Norden Nigerias einmal islamisiert, werden sie weiterziehen. Man kann in vielen Ländern Afrikas die unterschiedlichen Expansionsbestrebungen des Islam beobachten.  Angefangen vom Sudan, der bereits in islamisch und christlich getrennt wurde, oder in Nigeria, wo erst der Bürgerkrieg bevorsteht. In Ägypten, wo Kopten so lange unterdrückt werden, bis sie freiwillig flüchten oder Kenia, welches das neue Islamisierungsziel ist.
 
Vielleicht war der Islam seinem Ziel, ein weltweites Kalifat zu errichten, noch nie so nahe wie heute. Doch zum Glück werden sie es nicht schaffen, denn der Islam trägt den Zerfall schon systeminhärent in sich.
Der islamische Staat funktioniert nur als Diktatur. Sogar die Türkei kann man eher als Beispiel für nicht funktionierende Rechtsstaatlichkeit und Demokratie anführen, als ein gelungenes Beispiel eines Brückenkopfes zwischen Islam und Moderne. Eine Entwicklung ist im System Islam nicht vorgesehen. Es ist ein in sich abgeschlossenes und unbewegliches System, demgegenüber sich die Katholische Kirche als äußerst flexibel und progressiv ausmacht.
 
Europa hat in der Geschichte dem Islam die Stirn geboten und hat dadurch überlebt. Mischgesellschaften entstanden nur auf begrenzte Zeit. Das berühmte Beispiel einer gelungenen Co-Existenz in Spanien des Mittelalters muss relativiert werden, wenn man sich vor Augen führt, dass die Berber in kriegerischer Absicht kamen, und als sie stark genug waren, auch dort der Wunsch entstand, das Kalifat nach Norden zu erweitern und bis nach Paris vorzustoßen. Von Karl Martell wurde diese islamische Expansion wieder zurückgeschlagen. Heute ist eine ähnliche islamische Expansion wie im Mittelalter ebenfalls zu beobachten. In Europa gschieht diese Expansion noch schleichend (wobei sie immer offener und forscher zu Tage tritt), aber in Afrika schlägt die islamische Expansion mit voller Härte zu.
 
Wer Afrika aus Hunger und Not befreien will, muss den Kontinent auch vom Islam als bestimmende Kraft befreien. Doch genau das Gegenteil ist derzeit beobachtbar. Der Islam überzieht ganz Nordafrika mit Terror und Revolutionen. Doch der Islam ist nicht Teil der Lösung für Afrikas Zivilgesellschaft und Wohlstand, er ist vielmehr Teil des Problems.

Kommentare:

  1. Der Islam ist nicht nur das Krebsgeschwür Afrikas. Auch andere Kontinente sind befallen.

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  2. @ Arminius:
    Was heißt andere Kontinente - ALLE!
    Das ist die traurige Realität.

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  3. "Das berühmte Beispiel einer gelungenen Co-Existenz in Spanien des Mittelalters" ist nur ein weitverbreiteter Mythos, der fast nicht mit der Wirklichkeit zu tun hat.

    Hier ein Artikel, der den Mythos entzaubert:

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2005-35/artikel-2005-35-das-land-wo-blut.html

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