Montag, 23. Januar 2012

Nigeria: Die christlichen Opferzahlen überschlagen sich angesichts der islamischen Brutalität - aber was tut die Welt?


Wir erinnern uns noch. Vor nicht ganz einem Jahr hat ein norwegischer Einzeltäter eine Bombe in Oslo gezündet und danach auf einer Ferieninsel an die 90 Menschen umgebracht.
Wochenlang wurden wir mit der Frage gequält, ob nicht unsere Islamphobie daran schuld wäre, dass es solche Einzeltäter gibt. In zahllosen Diskussionen wurde der Frage erörtert, ob Rechtsparteien wie die FPÖ oder Geert Wilders „Partei für die Freiheit“ nicht schuld daran wären, dass diese 90 Menschen ermordet wurden. Doch was ist heute?


Täglich werden die Opferzahlen in Nigeria nach oben revidiert. Die letzte Woche verzeichnete an die 190 Opfer. Christen und säkulare Nigerianer werden terrorisiert. Die Islamisten wüten und die Muslime sehen zu bzw. finden das in Ordnung. Nein - nicht nur die Muslime in Nigeria. Weder der selbsternannte Vermittler zwischen Islam und Westen, Recep Tayyip Erdoğan, noch Saudi Arabien, das ja angeblich so westenfreundlich ist, finden den aktuellen Christengenozid in Nigeria ein Räuspern wert.
Aber auch Europa hat andere Probleme. Mit Bedauern wird das Abschlachten der Christen in Nigeria zur Kenntnis genommen und man hofft, dass die Medien darüber nicht allzu viel berichten, während man sich in Dialogkonferenzen mit islamische Vertretern aus all jenen Staaten begibt, die jetzt so auffällig zu den Gewalt in Nigeria schweigen.

Jetzt könnte man natürlich sagen: Norwegen ist ja in Europa und Nigeria ist weit weg in Afrika. Doch man muss dem entgegenhalten, dass es in Europa weitaus mehr nigerianische als norwegische Migranten gibt. Das bedeutet, dieses Problem, dass die Christen in Nigeria heute haben, wird zu uns nach Europa exportiert (denn der Islamismus kommt nicht nur aus Nigeria). Die Lösung des Problems liegt nicht in Integrationskonferenzen und Dialogen (wie Integrationsstaatsekretär Kurz es predigt), sondern in der schlichten Frage, wie viele Muslime verträgt Europa, ohne dass die Gesellschaft sich radikalisiert. Oder anders gefragt: ab welchem Bevölkerungsanteil werden Moslems gewalttätig gegenüber Andersdenkenden?

Das sind keine Fragen der Integration oder des Dialoges. Wenn Muslime Dialog wollen, dann sollen sie laut und unaufhörlich alles unternehmen, damit das Morden in Nigeria aufhört.
Wir müssen von Muslimen mehr erwarten, als das alltägliche Toleranzgeschwafel, mit dem sie uns einlullen. Stattdessen hilft ihnen die Politik auch noch. Aber was soll man anderes von einem Staatssekretär erwarten, der selbst noch ein Kind ist?

Kommentare:

  1. Die Christen in Nigeria mögen doch bitte beim Sterben nicht so schreien. Sie könnten sonst unseren kuscheligen Dialog mit dem Islam stören.

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