Mittwoch, 9. März 2011

Nachtrag zum Frauentag (obwohl Fasching schon vorbei ist)


Anlässlich des von der SPÖ gefeierten 100. Frauentages möchte ich auch noch auf Gleichberechtigung pochen.
Ich sehe nicht ein, warum Frauen gleich viel verdienen sollen wie Männer, wenn sie trotz längerer Lebenserwartung früher in Pension gehen und dabei auch noch immer weniger Kinder gebären, die das System sichern würden.
Ich sehe nicht ein, dass es für den Staat normal ist, Männer zum Wehrdienst bzw. Zivildienst zu verpflichten und Frauen von dieser Verpflichtung ausgenommen werden.
Ich sehe nicht ein, dass eine Frau, die vier Kinder und mehr bekommt, als altmodisch, schwach, konservativ und dumm hingestellt wird. Dieses Bild wird von der emanzipiert-feministischen Frauenpolitik gefördert. Eine solche Frau wird nicht gleichbehandelt. Sie hat weniger Lobby hinter sich, als die Karrierefrauen.
Wenn man von Gleichbehandlung spricht, dann bitte auf ganzer Breite und nicht nur dort, wo es Feministinnen, Emanzen, Linken und der SPÖ Frauenministerin angenehm erscheint.


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